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What it seems to be

„Eine gelungene Synthese von Folk, Pop und Jazz auf audiophilem Niveau“ lobte der Kritiker des renommierten Magazins Stereo das jüngste Album der Frankfurter Singer/Songwriterin Lucid. Sein Fazit zu What It Seems To Be: [die CD] „zählt zu den besten deutschen Produktionen 2012.

What It Seems To Be vereint Lucids unterschiedliche Erfahrungen der letzten sieben Jahre. Ihr ausdrucksstarker Gesang, versierte Gitarrenpickings und interessante Akkorde sowie variable Klavier-Einsätze sorgen bei Lucid solo für Atmosphäre und Abwechslung. Für den besonderen Klang, der die CD wie auch die Live-Konzerte mit Band prägt fand sie jene Persönlichkeiten, die nun ihren Teil zum speziellen Lucid-Sound beitragen. Allen voran Willy Kappich mit seinen filigranen, gleichermaßen melodischen wie rhythmischen Tabla-Patterns und die Trompete von Lukas Fink, der einen Hauch lyrischen Jazz beisteuert. Das rhythmische Fundament liefern Kontrabassist Christian Keul und Schlagzeuger Benno Bruschke.

Lucids Talent für Melodien, die selbst melancholischen Momenten noch eine eigene Eleganz abgewinnen, prägt intensive Balladen und leichtfüßigere Songs. Mal eingängig, mal hymnisch, mal verträumt begeisterte sie bereits das Publikum von Suzanne Vega, My Brightest Diamond, Simone White oder Joshua Radin, mit denen sie sich in den letzten Jahren die Bühne teilte.

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